Worte der hl. Jungfrau Maria an ihre treuen Diener und Dienerinnen:
Anhang

Mein Abbild möge in den Häusern, in den Instituten, in den Krankenhäusern, in den Schulen, überall dort wo man lebt, aufgestellt werden. Mit meinem Abbild versichere ich euch meiner Anwesenheit, welche das furchtbare Chaos beenden wird, in das die pervertierte Menschheit durch die Dämonen gestürzt wurde... (Botschaft in Schio v. 8.12.1999)

Marienweihe: Die Gottesmutter bittet uns in vielen Botschaften um die Weihe an ihr Unbeflecktes Herz. Wer sich Maria noch nicht geweiht hat, sollte dies unbedingt tun.
"Groß werden die Gnaden und Segnungen sein, die ihnen zuteil werden" (Schio 8.12.1999). Die persönliche 33 Tage dauernde Weihevorbereitung kann jeder selbst durchführen nach dem Weihebuch von Schio, dem "Goldenen Buch" vom hl. Grignion v. Montfort oder dem "Geheimnis Mariens" von Madinger.



Das sind die für eure Bekehrung geeigneten Tage.
Es sind Tage der Gnade und der Barmherzigkeit, der Hoffnung und der Erwartung. Das sind die Tage der Vorbereitung auf das, was euch erwartet, auf die großen Ereignisse, die euch vorhergesagt worden sind. Ich bitte euch also wieder um tägliche Werke der Abtötung und der Buße.
Die Buße sollt ihr Meinem Herzen auf drei verschiedene Arten darbringen. Schenkt mir vor allem die innere Buße, die ihr tun müßt, um die Beherrschung über euch selbst und über eure Leidenschaften zu erlangen und um wirklich fügsam, demütig, klein und für meinen Plan verfügbar zu werden.

Schenkt mir die stille und tägliche Buße, die sich für euch ergibt, wenn ihr in jeder Lebenslage einzig und allein dem Willen des Herrn durch die demütige, treue und vollkommene Erfüllung aller eurer Pflichten gewissenhaft nachkommt. Wenn ihr dies tut, bieten sich euch im Laufe eines ganzen Tages so viele kostbare Gelegenheiten zu leiden und zu opfern!
Euer Lächeln, eure Heiterkeit, Ruhe, Geduld, Duldsamkeit und eure Opferbereitschaft sind echte stille Bußen, die jeder Situation eures Lebens größeren Wert und mehr Licht verleihen.

Ich verlange von euch auch die äußere Buße, die im Beherrschen der Leidenschaften, der Abtötung eurer Sinne, vor allem der Augen, der Zunge, des Gehörs und des Gaumens besteht.
Versteht es, eure Zunge im Zaum zu halten.
Meidet Kritik und Murren, üble Nachreden und Bosheiten.
Gebt der leichtfertigen Versuchung des Richtens und Verurteilens nicht nach.
Verschließt eure Ohren und euren Geist dem Stimmengewirr, das euch dazu bringt, im Lärm, in der Verwirrung und der Trockenheit zu leben.
Unterdrückt die Unmäßigkeit, indem ihr das meidet, was eure Lust am meisten anregt, und indem ihr auch leiblich fastet, wie es Jesus in seinem Evangelium gefordert hat und auch ich es heute noch von euch verlange.

Auf diesem leuchtenden Weg der Bekehrung und der Buße führe ich euch ständig, vor allem in diesen Tagen der Vorbereitung auf das große Wunder der göttlichen Barmherzigkeit.



Aus allen Teilen der Welt sammelt das Unbefleckte Herz Mariens ihre kleinen Kinder, um mit ihnen ihre siegreiche Schar zu bilden.
In dieser Zeit der Reinigung und der großen Bedrängnis, in der Satan seine Herrschaft in der Welt errichtet und mit dem theoretischen und praktischen Atheismus die Menschheit verführt hat, und sie Opfer einer materialistischen und hedonistischen Zivilisation geworden ist, und das Gesetz Gottes verletzt und öffentlich mit Füßen getreten wird, lade ich euch zu Vertrauen und Hoffnung ein.
Wenn auch unsere heutige Zeit von Gewalt, Terrorismus und Kriegen beherrscht wird, muß unsere Hoffnung noch größer sein.
Der Name unserer Hoffnung ist MARIA. "Nun erstrahlt sie auf unserem Weg als Zeichen des Trostes und der sicheren Hoffnung" (Lumen gentium, Kap. 8). Als Unterstützung für unsere Hoffnung und mütterliche Zuflucht in den schmerzlichen und blutigen Prüfungen, die uns erwarten, bietet sie uns ihr Unbeflecktes Herz an. In ihrem Unbefleckten Herzen bildet sie die Apostel der letzten Zeiten heran.

"Die Macht Mariens über alle Teufel wird sich besonders in der Endzeit offenbaren, wo Satan ihrer Ferse nachstellen wird, nämlich den demütigen Dienern und armen Kindern, die Maria zum Kampfe gegen ihn aufruft. Im Urteil der Welt werden sie zwar gering und arm sein, wie die Ferse niedrig vor den Augen aller; und wie die Ferse im Vergleich zu den anderen Gliedern des Leibes, werden sie getreten und der Verfolgung ausgesetzt sein. Aber dafür werden sie reich sein an Gnaden Gottes, die Maria ihnen in Fülle spenden wird. Vor Gott werden sie groß und hervorragend an Heiligkeit sein, allen anderen Geschöpfen überlegen durch ihren beseelten Eifer. So gewaltig wird die göttliche Hilfe sie stützen, daß sie mit der Demut der Ferse und im Verein mit Maria das teuflische Haupt zermalmen und die Sache Jesu Christi zum Siege führen." (Hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort: "Die vollkommene Hingabe an Maria", Nr. 54).
Das ist die Aufgabe, die die Gottesmutter ihren Dienern und Dienerinnen anvertraut:

Die Apostel der letzten Zeiten zu sein.

"Aber was werden diese Kinder und Diener Mariens sein? Ein verzehrendes Feuer; Diener des Herrn, die überall den Brand der Gottesliebe entzünden (...). Das Gold der Liebe im Herzen, den Weihrauch des Gebetes im Geiste und die Myrrhe der Abtötung im Leibe, werden sie überall für die Armen und Geringen der Wohlgeruch Jesu Christi sein, für die großen aber, die reichen und hochfahrenden Weltleute, ein Geruch des Todes. Sie werden sich durch nichts aufhalten lassen, durch nichts aus der Fassung bringen und durch nichts erschüttern lassen. So wird aus diesen Wolken der Regen des Gotteswortes und des ewigen Lebens quellen. Donnern werden sie gegen die Sünde, grollen gegen die Welt und ihre Blitze schleudern gegen den Teufel und seine Anhänger. Sie werden die wahren Apostel der Endzeit sein. (ebd., Nr. 56  57).

"Ich bin die Mutter der zweiten Evangelisierung. Meine Aufgabe ist es, die Apostel der zweiten Evangelisierung heranzubilden. In diesen Jahren habe ich euch mit besonderer Sorgfalt und durch das Geschenk meiner Worte geformt, auf daß ihr die Apostel der letzten Zeiten werdet."

Ihr müßt Apostel der letzten Zeiten sein, weil ihr in diesen Tagen des großen Abfalls das Evangelium Jesu allen, bis zu den Enden der Erde, verkünden müßt. Verbreitet in der großen Finsternis (vgl. Papstname: "de laboris solis"!), die über die Welt hereingebrochen ist, das Licht Jesu Christi und Seiner göttlichen Wahrheit.

"Eine große Verwirrung gibt es in unseren Tagen in der Welt und in der Kirche, und was hier in Frage steht, ist der Glaube. (...) Das, was mich beeindruckt, ist: Wenn ich die katholische Welt betrachte, scheint es, daß im Innern des Katholizismus manchmal ein Denken von einem nichtkatholischen Typus die Oberherrschaft gewinnt und es kann geschehen, daß morgen dieses nicht katholische Denken im Inneren des Katholizismus das stärkste sein wird. Aber es wird nie das Denken der Kirche darstellen. Es ist notwendig, daß eine kleine Herde bleibt, wie klein sie auch immer sein mag." (Papst Paul VI.) - Anm. des Webm.: genau diese Situation haben wir heute. Wer ist aber die "kleine Herde"? - Na: wiederum die "Ferse Mariens", die Rosenkranzbeter, die Diener und Dienerinnen des Unbefleckten Herzens Mariens!

Jesus ist die Wahrheit, weil er - das lebendige Wort - Quelle und Siegel der ganzen göttlichen Offenbarung ist. Man trachtet jetzt danach, sein göttliches Wort durch naturalistische und rationalistische Auslegungen der Hl. Schrift zu verdunkeln, und beim Versuch, es "verständnisvoller und annehmbarer zu machen", entleert man es seines ganzen übernatürlichen Inhalts.
So verbreiten sich die Irrtümer überall selbst in der Katholischen Kirche. Wegen der Verbreitung dieser Irrtümer entfernen sich heute viele vom wahren Glauben. Der Verlust des wahren Glaubens ist Apostasie.

Darum ist es notwendig, daß wir in diesen Zeiten wahre Apostel des Glaubens werden. "Ich bringe euch zu einer großen Liebe zu Jesus, der die Wahrheit ist, indem ich euch zu mutigen Zeugen des Glaubens mache. Werdet zu starken Verkündern aller katholischen Glaubenswahrheiten, indem ihr euch mit Kraft und Mut allen Irrtümern entgegenstellt." (Hl. Jungfrau Maria).

Verkünden wir alle Wahrheiten unseres Glaubens, besonders jene, von denen heute nicht mehr gepredigt wird: Sprechen wir vom Tod, vom Gericht, von der Hölle, vom Fegefeuer, vom Himmel, vom Kreuz, das uns rettet, von der Sünde, die uns von Gott trennt, von der Notwendigkeit des Sakramentes der Versöhnung (hl. Beichte!), von der Verpflichtung, dem Weg zu folgen, den Jesus uns in seinem Evangelium vorgezeichnet hat.

"Verbreitet mein Licht, indem ihr das Evangelium Jesu mit Kraft und Treue verkündet. Mit derselben Klarheit und Einfachheit, mit der Jesus es gepredigt hat, müßt ihr sein göttliches Wort verkünden.
Wenn ihr treue Diener des hl. Evangeliums seid, dann setzt ihr der Ausbreitung der Irrtümer die stärkste Abwehr entgegen... - Dann werdet ihr zu Aposteln der von meinem Papst so sehr verlangten zweiten Evangelisierung und zu kostbaren Werkzeugen meines mütterlichen Triumphes."

"Sie werden wahre Jünger Jesu Christi sein, die in den Spuren seiner Armut, Demut, Weltverachtung und Liebe wandeln. In der reinen Wahrheit werden sie den schmalen Weg zu Gott weisen, nach dem heiligen Evangelium und nicht nach den Grundsätzen der Welt, ohne Menschenfurcht, ohne jemand zu bevorzugen. Kein Sterblicher, wie mächtig er auch sein mag, wird sie beeinflussen können. Das zweischneidige Schwert des Gotteswortes wird in ihrem Munde sein; die blutgetränkte Kreuzesfahne tragen sie auf ihren Schultern, das Kruzifix in der Rechten, den Rosenkranz in der Linken, die heiligen Namen Jesu und Mariens im Herzen und die Schlichtheit und Abtötung Jesu Christi in ihrem ganzen Gehaben." (ebd: Nr. 59)

"Ihr kleine, mir geweihten Kinder, die ihr in meinem Geiste lebt, seid die Apostel dieser letzten Zeiten.
Lebt als treue Jünger Jesu in Geringschätzung eurer selbst und der Welt, in Armut und Demut, in Schweigen und Gebet, in Abtötung, Nächstenliebe und in Vereinigung mit Gott, wobei ihr von der Welt verkannt und verachtet werdet.
Die Stunde ist gekommen, aus eurer Verborgenheit herauszutreten, um die Erde zu erleuchten.
Zeigt euch allen als meine Kinder, denn ich bin immer mit euch.
Der Glaube sei das Licht, das euch in diesen Tagen der Dunkelheit erleuchtet, und allein der Eifer für die Ehre und die Verherrlichung meines Sohnes Jesus soll euch verzehren. Kämpft, ihr Kinder des Lichtes, denn die Stunde meiner Schlacht ist nun gekommen.
Im härtesten Winter seid ihr die Knospen, die aus meinem Unbefleckten Herzen hervorsprießen und die ich auf die Zweige der Kirche niederlege, um euch zu sagen, daß nun ihr schönster Frühling anbricht. Es wird für sie das zweite Pfingsten sein.

Seid Apostel der Heiligkeit!
Ihr seid berufen, den Tau der barmherzigen Liebe Jesu in eine Welt zu bringen, die verdorrt ist durch das Unvermögen zu lieben und immer mehr bedroht ist von Haß, Gewalt und Krieg.
Verbreitet mein Licht, indem ihr, wo ihr auch seid, den Balsam meiner mütterlichen Zärtlichkeit ausspendet. Nehmt euch besonders der Kleinen, der Armen, der Sünder, der Fernstehenden, der Heimgesuchten, der unzähligen Opfer jeglicher Ungerechtigkeit und Gewalt an und bringt sie alle in den sicheren Zufluchtsort meines Unbefleckten Herzens."

Seid Apostel der Einheit mit dem Papst:
Durch eure Liebe und Treue zum Papst wird der göttliche Plan der vollkommenen Einheit der Kirche wieder in seinem ganzen Glanz erstrahlen. In der Person und im Werk des Papstes Johannes Paul II. erstrahlt mein großes Licht, das umso stärker werden wird, je mehr die Finsternis alles bedeckt. Ihr, meinem Unbefleckten Herzen geweihte Priester und Gläubige, vereint euch alle um den Papst und ihr werdet mit meiner eigenen Kraft und mit meinem wunderbaren Licht bekleidet werden. Liebt ihn, betet für ihn, hört auf ihn und gehorcht ihm in allem.
Heute bestätige ich euch, daß dieser der Papst meines Geheimnisses ist, der Papst, über den ich zu den Kindern während der Erscheinungen in Fatima gesprochen habe; der Papst meiner Liebe und meines Schmerzes.

Seid Apostel der hl. Eucharistie!
In der heiligen Messe erneuert sich unter dem sakramentalen Zeichen dasselbe Opfer, das Jesus auf Kalvaria vollendet hat. In der hl. Eucharistie macht sich Jesus wirklich gegenwärtig, mit seinem Leib, seinem Blut, seiner Seele und seiner Gottheit!
Seid Apostel der letzten Zeiten, weil ihr die baldige Wiederkehr Jesu in Herrlichkeit verkünden sollt, der die Menschheit in die neuen Zeiten führen wird, in der man endlich den neuen Himmel und die neue Erde erblicken wird. Verkündet allen seine baldige Wiederkunft. Maranatha: KOMM, HERR JESUS!

Das Kommen des herrlichen Reiches Christi wird mit dem größten Leuchten der hl. Eucharistie zusammenfallen. Christus wird sein glorreiches Reich im weltumfassenden Triumph seines eucharistischen Reiches errichten, das sich in seiner ganzen Kraft entfalten und die Macht haben wird, die Herzen, die Seelen, die Menschen, die Familien, die Gesellschaft und selbst die Struktur der Welt zu ändern.
Sobald Jesus sein eucharistisches Reich errichtet haben wird, wird er euch dazu führen, daß ihr Freude an dieser seiner dauernden Gegenwart unter euch habt, die ihr auf eine neue und außergewöhnliche Weise empfinden werdet und er wird euch dazu bringen, die Erfahrung eines zweiten und erneuerten irdischen Paradieses zu machen."
 
 
Jesus und Papst Joh. Paul II. rufen zur hl. Beichte auf!


Ich danke Dir Jesus! Ich preise Dich, Jesus! Ich liebe Dich, Jesus!

Jesus, ich vertraue auf Dich!

Geht zur heiligen Beichte, dort begegnet Ihr Jesus.
Jesus ruft in einer dringlichen Botschaft zur hl. Beichte auf, die Stimme des Papstes klingt ebenso! Das ist sehr bemerkenswert!

Papst Joh. Paul II. und Jesus rufen in dringlichen Botschaften zur hl. Beichte auf!
Im Gegensatz dazu verbreiten die Europäer mit der nach dem Schiff Darwins benannten Mars-Sonde "beagle", die am 24. Dez. 2003 landete, den Darwin'schen IRRTUM: "es gibt keinen Gott!" - und erleben prompt ihren Mißerfolg! Darwins Antwort lautet: "Es gibt einen Gott!" - Gehorcht dem Papst! "Tut, was ER euch sagt!"
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Im krassen Gegensatz zur christl. weihnachtlichen Feier der Geburt und Menschwerdung unseres Herrn Jesus Christus zieht es das immer stärker vom Christentum abdriftende Europa vor, Gott nicht nur abzulehnen, sondern ihn auch noch zu verhöhnen, indem eine nach dem Schiff Darwins ("beagle") benannte Sonde ausgerechnet am 25. Dez. 2003 auf dem Mars landete. Zudem hätte die erste Meldung der Sonde mit einem Rockmusikstück erfolgen sollen, um die atheistische Zielsetzung des ganzen Unternehmens zu betonen. - Bisher schwieg jedoch die Sonde! Und das ist gut so. Damit hätte wohl die Aufmerksamkeit der Menschen von Gottes Werk und von Gottes Wirken, vom Erscheinen des Erlösers auf Erden abgelenkt werden sollen auf fragliches menschliches Machwerk, dessen Sinn viele Menschen heute leider nicht mehr verstehen. Aber das ist ihnen nicht gelungen! Unwillkürlich wird man dabei an den Abfall der Engel erinnert, wo Luzifer so sein wollte wie Gott. Mit der heutigen Technik (Weltraumtechnik, Gentechnik, Digitaltechnik, usw.) möchten leider wiederum etliche Menschen "so sein wie Gott" und setzen sich selbst über Menschenleben und über alle Gesetze / 10 Gebote Gottes hinweg (z.B. Legalisierung der Abtreibungen). Leider haben diese Menschen von der Geschichte der Menschheit nichts dazugelernt, denn sonst müßten sie wissen, daß jedes menschliche Eingreifen in die von Gott geschaffene Natur und jede Gottesverhöhnung sich bisher ohne Ausnahme verheerend ausgewirkt hat. Das Ganze erinnert auch sehr stark an die Verhöhnungsworte auf der "Titanic", die als "unsinkbar" galt, jedoch innerhalb kurzer Zeit dennoch gesunken ist. Gott hat die Welt geschaffen und er sah: "es war alles sehr gut!" (Gen).
(siehe: Die wahren Hintergründe über das Sinken der Titanic)

Gott läßt Seiner aber nicht spotten. Durch die himmelschreienden Abtreibungen in Europa setzt man sich der Gefahr der vollständigen Vernichtung Deutschlands aus. Noch einmal erschallt der himmlische Ruf: "WER IST WIE GOTT?"
Die atheistische Lehre Darwins füllt heute noch - obwohl diese Lehre wissenschaftlich längst widerlegt ist(!) - unsere Schulbücher. Diese Lehre bringt ÜBERHAUPT KEINEN LERNEFFEKT und KEINERLEI praktischen Nutzen für auch nur einen einzigen Schüler. Mich würde es nicht überraschen, wenn Gott bald, sehr sehr bald seine angekündigte "Große Warnung" senden würde, damit die Menschheit ihren jetzigen Zustand erkennt - und umkehrt! Alle werden dann sehen: Ja, es gibt einen Gott! Gott ist uns immer nahe!


Hört auf den Papst! Tut, was er Euch sagt!

Diese und andere Zeichen sowie der sichtbare Zerfall der Wirtschaft zeigen ganz deutlich, daß die Welt auf einen Scheidepunkt zuläuft. Mit Sicherheit ist es aber so wie der Papst selbst sagt:
Der Papst spricht in REDEMPTORIS MATER Nr. 41 von der ersten, der zweiten, und von der endgültigen Ankunft Christi. Wortlaut: "Denn wenn die jungfräuliche Mutter in einzigartiger Weise mit ihm bei seinem ersten Kommen verbunden war, wird sie es durch ihr fortwährendes Mitwirken mit ihm auch in der Erwartung seiner zweiten Ankunft sein; >im Hinblick auf seine Verdienste ihres Sohnes auf erhabenere Weise erlöst<, hat sie jene Aufgabe als Mutter und Mittlerin der Gnade auch bei seiner endgültigen Ankunft, wenn alle zum Leben erweckt werden, die Christus angehören, und > der letzte Feind , der entmachtet wird, der Tod ist<"
Wir leben also in der Erwartung einer geistigen und geistlichen Erneuerung der ganzen Menschheit, nämlich der 2. Ausgießung des Hl. Geistes, die sich bis an die Grenzen der Erde ausdehnen wird. Freut Euch also und jubelt, denn der Herr ist nahe. Halleluja!
"Diese Wiederherstellung des Reiches Christi durch Maria wird sich auf jeden Fall ereignen." (Papstwort!)
Und am 23.2.89 sagte unser Heiliger Vater in der Konzelebration der hl. Messe mit den neuen Kardinälen: "... Wir vertrauen diese unsere Wünsche der Jungfrau Maria an, die immer in der christlichen Gemeinschaft von ihren Anfängen an gegenwärtig ist und, im Gebet gesammelt oder der Verkündigung des Evangeliums an alle hingegeben, das Kommen Christi erwartet und vorbereitet." vgl. Kometen!


Notwendige Hilfe in unserer schwer bedrängten Zeit - Mitteilungen Jesu und Mariens an die Familienmutter Elisabeth Kindelmann/Ungarn (verst. am 11.4.1985!):

15. Aug. 1980, der Herr Jesus:
"Die Kirche und die ganze Welt befinden sich in großer Gefahr. Daran könnt ihr mit irdischen Mitteln und Bemühungen nichts mehr ändern.
Nur die Allerheiligste Dreifaltigkeit, die Allerseligste Jungfrau Maria, alle Engel und Heiligen sowie die Fürsprache aller von euch befreiten Armen Seelen können der streitenden Kirche noch helfen."
(Anm. d. Herausg.: Also, die Armen Seelen können uns helfen, je nachdem, wie wir ihnen helfen bzw. geholfen haben!!!)

13. Okt. 1962, die Hl. Jungfrau-Mutter Maria:
"Meine Tochter, dein Mitleid mit den Armen Seelen hat Mein mütterliches Herz gerührt. Ich erwerbe dir diese Gnade:
Wenn ihr - euch auf die Liebesflamme Meines Herzens berufend - drei Gegrüßet seist Du Maria betet, wird eine Arme Seele aus dem Fegefeuer befreit!
(Anm.: Auch für die Ave im Angelus, für die Ave im Rosenkranz gilt dasselbe!).
Im Monat der Armen Seelen (November) befreit ihr für jeweils ein Ave Maria zehn Arme Seelen aus dem Fegefeuer!"

Oktober 1962: ... fügt folgende Bitte hinzu:
"Gegrüßet seist Du Maria...   Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder. Überflute die ganze Menschheit und das ganze Fegfeuer mit den Gnaden Deiner Liebesflamme jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen."

(Die Liebesflamme Mariens ist die Flamme der Liebe Mariens, das ist Jesus Christus, das ist der Heilige Geist.)


Tut Werke der Barmherzigkeit in der Fastenzeit!

Hungrige speisen, Durstige tränken,
Nackte bekleiden, Fremde beherbergen,
Gefangene befreien, Kranke besuchen,
Tote begraben.

Sünder zurechtweisen, Unwissende lehren,
Zweifelnden recht raten, Betrübte trösten,
Lästige geduldig ertragen, gern verzeihen,
für Lebende und Tote beten.

Jesus, ich vertraue auf Dich!


Ich danke Dir Jesus! Ich preise Dich, Jesus! Ich liebe Dich, Jesus!

Gebet für die Kinder

Gott, du hast alles erschaffen und erhältst deine Schöpfung am Leben. Du liebst die Unschuld und die Reinheit. Segne unsere Kinder, deren Reinheit und schlichtes Tun wir Dir aufopfern.
Bewahre ihnen die Freude am Leben. Laß ihnen allen die fürsorgende Liebe der Eltern zuteil werden. Hilf ihnen, im Glauben an Dich heranzuwachsen und halte alles Böse von ihnen fern.
Heiliger Antonius, bringe du unser Gebet vor Gott, stehe uns und unseren Kindern bei und stärke uns immer mit deinem Schutz. Amen.



"Einer der Hauptgründe dafür, daß der Heilige Geist heutzutage keine auffallenden Wunder in den Seelen wirkt, ist die Tatsache, daß er sie zu wenig mit seiner treuen, unzertrennlichen Braut vereinigt findet" (Grignion de Montfort)

Dieses Wort gilt sowohl für das persönliche innerliche Wachstum der Einzelseele, als auch für das Wachstum der Königsherrschaft Christi in der Welt. Wenn es für diese aus den Fugen geratene Welt überhaupt noch eine Rettung gibt, dann kann sie nur in einem neuen Pfingsten, in einer neuen Geistausgießung erfolgen - alle anderen Mittel sind nutzlos und vergeblich. Dieses neue Pfingsten findet aber nur dann statt, wenn nach den Worten Grignions der Heilige Geist Maria in den Seelen immer mehr ausgeprägt findet. Von daher gesehen ist Marienverehrung keine religiös-sentimentale Liebhaberei, sondern geradezu die Rettung der Welt, weil sie die unerläßliche Vorbedingung für die neue Geistaussendung ist.


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