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Anhang |
Mein Abbild möge in den Häusern, in den Instituten, in den Krankenhäusern, in den Schulen, überall dort wo man lebt, aufgestellt werden. Mit meinem Abbild versichere ich euch meiner Anwesenheit, welche das furchtbare Chaos beenden wird, in das die pervertierte Menschheit durch die Dämonen gestürzt wurde... (Botschaft in Schio v. 8.12.1999)
Marienweihe:
Die
Gottesmutter bittet uns in vielen Botschaften um die Weihe an ihr Unbeflecktes
Herz. Wer sich Maria noch nicht geweiht hat, sollte dies unbedingt tun.
"Groß werden die Gnaden und Segnungen
sein, die ihnen zuteil werden" (Schio 8.12.1999).
Die persönliche 33 Tage dauernde Weihevorbereitung kann jeder selbst
durchführen nach dem Weihebuch von Schio, dem "Goldenen Buch" vom
hl. Grignion v. Montfort oder dem "Geheimnis Mariens" von Madinger.
Schenkt mir die stille und tägliche Buße,
die sich für euch ergibt, wenn ihr in jeder Lebenslage einzig und
allein dem Willen des Herrn durch die demütige, treue und vollkommene
Erfüllung aller eurer Pflichten gewissenhaft nachkommt. Wenn ihr dies
tut, bieten sich euch im Laufe eines ganzen Tages so viele kostbare Gelegenheiten
zu leiden und zu opfern!
Euer Lächeln, eure Heiterkeit, Ruhe,
Geduld, Duldsamkeit und eure Opferbereitschaft sind echte stille Bußen,
die jeder Situation eures Lebens größeren Wert und mehr Licht
verleihen.
Ich verlange von euch auch die
äußere Buße, die im
Beherrschen der Leidenschaften, der Abtötung eurer Sinne, vor allem
der Augen, der Zunge, des Gehörs und des Gaumens besteht.
Versteht es, eure Zunge im Zaum zu halten.
Meidet Kritik und Murren, üble Nachreden
und Bosheiten.
Gebt der leichtfertigen Versuchung des Richtens
und Verurteilens nicht nach.
Verschließt eure Ohren und euren Geist
dem Stimmengewirr, das euch dazu bringt, im Lärm, in der Verwirrung
und der Trockenheit zu leben.
Unterdrückt die Unmäßigkeit,
indem ihr das meidet, was eure Lust am meisten anregt, und indem ihr auch
leiblich fastet, wie es Jesus in seinem Evangelium gefordert hat und auch
ich es heute noch von euch verlange.
Auf diesem leuchtenden Weg der Bekehrung und
der Buße führe ich euch ständig, vor allem in diesen Tagen
der Vorbereitung auf das große Wunder der göttlichen Barmherzigkeit.
"Die Macht Mariens über alle Teufel wird
sich besonders in der Endzeit offenbaren, wo Satan ihrer Ferse nachstellen
wird, nämlich den demütigen Dienern und armen Kindern, die Maria
zum Kampfe gegen ihn aufruft. Im Urteil der Welt werden sie zwar gering
und arm sein, wie die Ferse niedrig vor den Augen aller; und wie die Ferse
im Vergleich zu den anderen Gliedern des Leibes, werden sie getreten und
der Verfolgung ausgesetzt sein. Aber dafür werden sie reich sein an
Gnaden Gottes, die Maria ihnen in Fülle spenden wird. Vor Gott werden
sie groß und hervorragend an Heiligkeit sein, allen anderen Geschöpfen
überlegen durch ihren beseelten Eifer. So gewaltig wird die göttliche
Hilfe sie stützen, daß sie mit der Demut der Ferse und im Verein
mit Maria das teuflische Haupt zermalmen und die Sache Jesu Christi zum
Siege führen." (Hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort: "Die vollkommene
Hingabe an Maria", Nr. 54).
Das ist die Aufgabe, die die Gottesmutter
ihren Dienern und Dienerinnen anvertraut:
Die Apostel der letzten Zeiten zu sein.
"Aber was werden diese Kinder und Diener Mariens sein? Ein verzehrendes Feuer; Diener des Herrn, die überall den Brand der Gottesliebe entzünden (...). Das Gold der Liebe im Herzen, den Weihrauch des Gebetes im Geiste und die Myrrhe der Abtötung im Leibe, werden sie überall für die Armen und Geringen der Wohlgeruch Jesu Christi sein, für die großen aber, die reichen und hochfahrenden Weltleute, ein Geruch des Todes. Sie werden sich durch nichts aufhalten lassen, durch nichts aus der Fassung bringen und durch nichts erschüttern lassen. So wird aus diesen Wolken der Regen des Gotteswortes und des ewigen Lebens quellen. Donnern werden sie gegen die Sünde, grollen gegen die Welt und ihre Blitze schleudern gegen den Teufel und seine Anhänger. Sie werden die wahren Apostel der Endzeit sein. (ebd., Nr. 56 57).
"Ich bin die Mutter der zweiten Evangelisierung. Meine Aufgabe ist es, die Apostel der zweiten Evangelisierung heranzubilden. In diesen Jahren habe ich euch mit besonderer Sorgfalt und durch das Geschenk meiner Worte geformt, auf daß ihr die Apostel der letzten Zeiten werdet."
Ihr müßt Apostel der letzten Zeiten sein, weil ihr in diesen Tagen des großen Abfalls das Evangelium Jesu allen, bis zu den Enden der Erde, verkünden müßt. Verbreitet in der großen Finsternis (vgl. Papstname: "de laboris solis"!), die über die Welt hereingebrochen ist, das Licht Jesu Christi und Seiner göttlichen Wahrheit.
"Eine große Verwirrung gibt es in unseren Tagen in der Welt und in der Kirche, und was hier in Frage steht, ist der Glaube. (...) Das, was mich beeindruckt, ist: Wenn ich die katholische Welt betrachte, scheint es, daß im Innern des Katholizismus manchmal ein Denken von einem nichtkatholischen Typus die Oberherrschaft gewinnt und es kann geschehen, daß morgen dieses nicht katholische Denken im Inneren des Katholizismus das stärkste sein wird. Aber es wird nie das Denken der Kirche darstellen. Es ist notwendig, daß eine kleine Herde bleibt, wie klein sie auch immer sein mag." (Papst Paul VI.) - Anm. des Webm.: genau diese Situation haben wir heute. Wer ist aber die "kleine Herde"? - Na: wiederum die "Ferse Mariens", die Rosenkranzbeter, die Diener und Dienerinnen des Unbefleckten Herzens Mariens!
Jesus ist die Wahrheit, weil er - das lebendige
Wort - Quelle und Siegel der ganzen göttlichen Offenbarung ist. Man
trachtet jetzt danach, sein göttliches Wort durch naturalistische
und rationalistische Auslegungen der Hl. Schrift zu verdunkeln, und beim
Versuch, es "verständnisvoller und annehmbarer zu machen", entleert
man es seines ganzen übernatürlichen Inhalts.
So verbreiten sich die Irrtümer überall
selbst in der Katholischen Kirche. Wegen der Verbreitung dieser Irrtümer
entfernen sich heute viele vom wahren Glauben. Der Verlust des wahren Glaubens
ist Apostasie.
Darum ist es notwendig, daß wir in diesen Zeiten wahre Apostel des Glaubens werden. "Ich bringe euch zu einer großen Liebe zu Jesus, der die Wahrheit ist, indem ich euch zu mutigen Zeugen des Glaubens mache. Werdet zu starken Verkündern aller katholischen Glaubenswahrheiten, indem ihr euch mit Kraft und Mut allen Irrtümern entgegenstellt." (Hl. Jungfrau Maria).
Verkünden wir alle Wahrheiten unseres Glaubens, besonders jene, von denen heute nicht mehr gepredigt wird: Sprechen wir vom Tod, vom Gericht, von der Hölle, vom Fegefeuer, vom Himmel, vom Kreuz, das uns rettet, von der Sünde, die uns von Gott trennt, von der Notwendigkeit des Sakramentes der Versöhnung (hl. Beichte!), von der Verpflichtung, dem Weg zu folgen, den Jesus uns in seinem Evangelium vorgezeichnet hat.
"Verbreitet mein Licht, indem ihr das Evangelium
Jesu mit Kraft und Treue verkündet. Mit derselben Klarheit und Einfachheit,
mit der Jesus es gepredigt hat, müßt ihr sein göttliches
Wort verkünden.
Wenn ihr treue Diener des hl. Evangeliums
seid, dann setzt ihr der Ausbreitung der Irrtümer die stärkste
Abwehr entgegen... - Dann werdet ihr zu Aposteln der von meinem Papst so
sehr verlangten zweiten Evangelisierung und zu kostbaren Werkzeugen meines
mütterlichen Triumphes."
"Sie werden wahre Jünger Jesu Christi sein, die in den Spuren seiner Armut, Demut, Weltverachtung und Liebe wandeln. In der reinen Wahrheit werden sie den schmalen Weg zu Gott weisen, nach dem heiligen Evangelium und nicht nach den Grundsätzen der Welt, ohne Menschenfurcht, ohne jemand zu bevorzugen. Kein Sterblicher, wie mächtig er auch sein mag, wird sie beeinflussen können. Das zweischneidige Schwert des Gotteswortes wird in ihrem Munde sein; die blutgetränkte Kreuzesfahne tragen sie auf ihren Schultern, das Kruzifix in der Rechten, den Rosenkranz in der Linken, die heiligen Namen Jesu und Mariens im Herzen und die Schlichtheit und Abtötung Jesu Christi in ihrem ganzen Gehaben." (ebd: Nr. 59)
"Ihr kleine, mir geweihten Kinder, die ihr
in meinem Geiste lebt, seid die Apostel dieser letzten Zeiten.
Lebt als treue Jünger Jesu in Geringschätzung
eurer selbst und der Welt, in Armut und Demut, in Schweigen und Gebet,
in Abtötung, Nächstenliebe und in Vereinigung mit Gott, wobei
ihr von der Welt verkannt und verachtet werdet.
Die Stunde ist gekommen, aus eurer Verborgenheit
herauszutreten, um die Erde zu erleuchten.
Zeigt euch allen als meine Kinder, denn ich
bin immer mit euch.
Der Glaube sei das Licht, das euch in diesen
Tagen der Dunkelheit erleuchtet, und allein der Eifer für die Ehre
und die Verherrlichung meines Sohnes Jesus soll euch verzehren. Kämpft,
ihr Kinder des Lichtes, denn die Stunde meiner Schlacht ist nun gekommen.
Im härtesten Winter seid ihr die Knospen,
die aus meinem Unbefleckten Herzen hervorsprießen und die ich auf
die Zweige der Kirche niederlege, um euch zu sagen, daß nun ihr schönster
Frühling anbricht. Es wird für sie das zweite Pfingsten sein.
Seid Apostel der Heiligkeit!
Ihr seid berufen, den Tau der barmherzigen
Liebe Jesu in eine Welt zu bringen, die verdorrt ist durch das Unvermögen
zu lieben und immer mehr bedroht ist von Haß, Gewalt und Krieg.
Verbreitet mein Licht, indem ihr, wo ihr auch
seid, den Balsam meiner mütterlichen Zärtlichkeit ausspendet.
Nehmt euch besonders der Kleinen, der Armen, der Sünder, der Fernstehenden,
der Heimgesuchten, der unzähligen Opfer jeglicher Ungerechtigkeit
und Gewalt an und bringt sie alle in den sicheren Zufluchtsort meines Unbefleckten
Herzens."
Seid Apostel der Einheit mit
dem Papst:
Durch eure Liebe und Treue zum Papst wird
der göttliche Plan der vollkommenen Einheit der Kirche wieder in seinem
ganzen Glanz erstrahlen. In der Person und im Werk des Papstes Johannes
Paul II. erstrahlt mein großes Licht, das umso stärker werden
wird, je mehr die Finsternis alles bedeckt. Ihr, meinem Unbefleckten Herzen
geweihte Priester und Gläubige, vereint euch alle um den Papst und
ihr werdet mit meiner eigenen Kraft und mit meinem wunderbaren Licht bekleidet
werden. Liebt ihn, betet für ihn, hört auf ihn und gehorcht ihm
in allem.
Heute bestätige ich euch, daß dieser
der Papst meines Geheimnisses ist, der Papst, über den ich zu den
Kindern während der Erscheinungen in Fatima gesprochen habe; der Papst
meiner Liebe und meines Schmerzes.
Seid Apostel der hl. Eucharistie!
In der heiligen Messe erneuert sich unter
dem sakramentalen Zeichen dasselbe Opfer, das Jesus auf Kalvaria vollendet
hat. In der hl. Eucharistie macht sich Jesus wirklich gegenwärtig,
mit seinem Leib, seinem Blut, seiner Seele und seiner Gottheit!
Seid Apostel der letzten Zeiten, weil ihr
die baldige Wiederkehr Jesu in Herrlichkeit verkünden sollt, der die
Menschheit in die neuen Zeiten führen wird, in der man endlich den
neuen Himmel und die neue Erde erblicken wird. Verkündet
allen seine baldige Wiederkunft. Maranatha:
KOMM, HERR JESUS!
Das Kommen des herrlichen Reiches Christi wird
mit dem größten Leuchten der hl. Eucharistie zusammenfallen.
Christus wird sein glorreiches Reich im weltumfassenden Triumph seines
eucharistischen Reiches errichten, das sich in seiner ganzen Kraft entfalten
und die Macht haben wird, die Herzen, die Seelen, die Menschen, die Familien,
die Gesellschaft und selbst die Struktur der Welt zu ändern.
Sobald Jesus sein eucharistisches Reich errichtet
haben wird, wird er euch dazu führen, daß ihr Freude an dieser
seiner dauernden Gegenwart unter euch habt, die ihr auf eine neue und außergewöhnliche
Weise empfinden werdet und er wird euch dazu bringen, die Erfahrung
eines zweiten und erneuerten irdischen Paradieses zu machen."
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Ich danke Dir Jesus! Ich preise Dich, Jesus!
Ich liebe Dich, Jesus!
Jesus, ich vertraue auf Dich!
Geht zur heiligen Beichte, dort
begegnet Ihr Jesus.
Jesus
ruft in einer dringlichen Botschaft zur hl. Beichte auf, die Stimme des
Papstes klingt ebenso! Das ist sehr bemerkenswert!
Papst Joh. Paul II. und Jesus rufen in dringlichen Botschaften zur
hl. Beichte auf!
Im Gegensatz dazu verbreiten die Europäer mit der nach dem
Schiff Darwins benannten Mars-Sonde "beagle", die am 24. Dez. 2003 landete,
den Darwin'schen IRRTUM: "es gibt keinen Gott!" - und erleben prompt ihren
Mißerfolg! Darwins Antwort lautet: "Es
gibt einen Gott!" - Gehorcht dem Papst! "Tut,
was ER euch sagt!"
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Im krassen Gegensatz zur christl. weihnachtlichen Feier der Geburt
und Menschwerdung unseres Herrn Jesus Christus zieht es das immer stärker
vom Christentum abdriftende Europa vor, Gott nicht nur abzulehnen, sondern
ihn auch noch zu verhöhnen, indem eine nach dem Schiff Darwins ("beagle")
benannte Sonde ausgerechnet am 25. Dez. 2003 auf dem Mars landete. Zudem
hätte die erste Meldung der Sonde mit einem Rockmusikstück erfolgen
sollen, um die atheistische Zielsetzung des ganzen Unternehmens zu betonen.
- Bisher schwieg jedoch die Sonde! Und das ist gut so. Damit hätte
wohl die Aufmerksamkeit der Menschen von Gottes Werk und von Gottes Wirken,
vom Erscheinen des Erlösers auf Erden abgelenkt werden sollen auf
fragliches menschliches Machwerk, dessen Sinn viele Menschen heute leider
nicht mehr verstehen. Aber das ist ihnen nicht gelungen! Unwillkürlich
wird man dabei an den Abfall der Engel erinnert, wo Luzifer so sein wollte
wie Gott. Mit der heutigen Technik (Weltraumtechnik, Gentechnik, Digitaltechnik,
usw.) möchten leider wiederum etliche Menschen "so sein wie Gott"
und setzen sich selbst über Menschenleben und über alle Gesetze
/ 10 Gebote Gottes hinweg (z.B. Legalisierung der Abtreibungen). Leider
haben diese Menschen von der Geschichte der Menschheit nichts dazugelernt,
denn sonst müßten sie wissen, daß jedes menschliche Eingreifen
in die von Gott geschaffene Natur und jede Gottesverhöhnung sich bisher
ohne Ausnahme verheerend ausgewirkt hat. Das Ganze erinnert auch sehr stark
an die Verhöhnungsworte auf der "Titanic", die als "unsinkbar" galt,
jedoch innerhalb kurzer Zeit dennoch gesunken ist. Gott hat die Welt geschaffen
und er sah: "es war alles sehr gut!"
(Gen).
(siehe: Die
wahren Hintergründe über das Sinken der Titanic)
Gott läßt Seiner aber nicht spotten.
Durch die himmelschreienden Abtreibungen in Europa setzt man sich der Gefahr
der vollständigen Vernichtung Deutschlands aus. Noch einmal erschallt
der himmlische Ruf: "WER IST WIE GOTT?"
Die atheistische Lehre Darwins füllt heute noch - obwohl diese
Lehre wissenschaftlich längst widerlegt ist(!) - unsere Schulbücher.
Diese Lehre bringt ÜBERHAUPT KEINEN LERNEFFEKT und KEINERLEI praktischen
Nutzen für auch nur einen einzigen Schüler. Mich würde es
nicht überraschen, wenn Gott bald, sehr sehr bald seine angekündigte
"Große Warnung" senden würde, damit die Menschheit ihren jetzigen
Zustand erkennt - und umkehrt! Alle werden dann sehen: Ja, es gibt einen
Gott! Gott ist uns immer nahe!
Hört auf den Papst! Tut, was er Euch sagt!
Diese und andere Zeichen sowie der sichtbare
Zerfall der Wirtschaft zeigen ganz deutlich, daß die Welt auf einen
Scheidepunkt zuläuft. Mit Sicherheit ist es aber so wie der Papst
selbst sagt:
Der Papst spricht in REDEMPTORIS MATER Nr.
41 von der ersten, der zweiten,
und von der endgültigen Ankunft Christi.
Wortlaut: "Denn wenn die jungfräuliche Mutter in einzigartiger Weise
mit ihm bei seinem ersten Kommen verbunden war, wird sie es durch ihr fortwährendes
Mitwirken mit ihm auch in der Erwartung seiner zweiten Ankunft sein; >im
Hinblick auf seine Verdienste ihres Sohnes auf erhabenere Weise erlöst<,
hat sie jene Aufgabe als Mutter und Mittlerin der Gnade auch bei seiner
endgültigen Ankunft, wenn alle zum Leben erweckt werden, die Christus
angehören, und > der letzte Feind , der entmachtet wird, der Tod ist<"
Wir leben also in der Erwartung einer geistigen
und geistlichen Erneuerung der ganzen Menschheit, nämlich der 2.
Ausgießung des Hl. Geistes, die sich bis an die Grenzen der Erde
ausdehnen wird. Freut Euch also und
jubelt, denn der Herr ist nahe. Halleluja!
"Diese Wiederherstellung des
Reiches Christi durch Maria wird sich auf jeden Fall ereignen." (Papstwort!)
Und am 23.2.89 sagte unser Heiliger Vater
in der Konzelebration der hl. Messe mit den neuen Kardinälen: "...
Wir vertrauen diese unsere Wünsche der
Jungfrau Maria an, die immer in der
christlichen Gemeinschaft von ihren Anfängen an gegenwärtig ist
und, im Gebet gesammelt oder der Verkündigung des Evangeliums an alle
hingegeben, das Kommen Christi
erwartet und vorbereitet." vgl.
Kometen!
Notwendige Hilfe in unserer schwer bedrängten Zeit - Mitteilungen Jesu und Mariens an die Familienmutter Elisabeth Kindelmann/Ungarn (verst. am 11.4.1985!):
15. Aug. 1980, der Herr Jesus:
"Die Kirche und die ganze Welt befinden sich
in großer Gefahr. Daran könnt ihr mit irdischen Mitteln und
Bemühungen nichts mehr ändern.
Nur die Allerheiligste Dreifaltigkeit, die
Allerseligste Jungfrau Maria, alle Engel und Heiligen sowie die Fürsprache
aller von euch befreiten Armen Seelen können der streitenden Kirche
noch helfen."
(Anm. d. Herausg.:
Also, die Armen Seelen können uns helfen, je nachdem, wie wir ihnen
helfen bzw. geholfen haben!!!)
13. Okt. 1962, die Hl. Jungfrau-Mutter
Maria:
"Meine Tochter, dein Mitleid mit den Armen
Seelen hat Mein mütterliches Herz gerührt. Ich erwerbe dir diese
Gnade:
Wenn ihr - euch auf die Liebesflamme Meines
Herzens berufend - drei Gegrüßet seist Du Maria betet, wird
eine Arme Seele aus dem Fegefeuer befreit!
(Anm.: Auch für die Ave im Angelus, für
die Ave im Rosenkranz gilt dasselbe!).
Im Monat der Armen Seelen (November) befreit
ihr für jeweils ein Ave Maria zehn Arme Seelen aus dem Fegefeuer!"
Oktober 1962: ... fügt folgende
Bitte hinzu:
"Gegrüßet seist Du Maria...
Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder. Überflute
die ganze Menschheit und das ganze Fegfeuer mit den Gnaden Deiner Liebesflamme
jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen."
(Die Liebesflamme Mariens ist
die Flamme der Liebe Mariens, das ist Jesus Christus, das ist der Heilige
Geist.)
Tut Werke der Barmherzigkeit in der Fastenzeit!
Hungrige speisen, Durstige tränken,
Nackte bekleiden, Fremde beherbergen,
Gefangene befreien, Kranke besuchen,
Tote begraben.
Sünder zurechtweisen, Unwissende lehren,
Zweifelnden recht raten, Betrübte trösten,
Lästige geduldig ertragen, gern verzeihen,
für Lebende und Tote beten.
Jesus, ich vertraue auf Dich!
Ich danke Dir Jesus! Ich preise Dich, Jesus! Ich liebe Dich, Jesus!
Gebet für die Kinder
Gott, du hast alles erschaffen und erhältst
deine Schöpfung am Leben. Du liebst die Unschuld und die Reinheit.
Segne unsere Kinder, deren Reinheit und schlichtes Tun wir Dir aufopfern.
Bewahre ihnen die Freude am Leben. Laß
ihnen allen die fürsorgende Liebe der Eltern zuteil werden. Hilf ihnen,
im Glauben an Dich heranzuwachsen und halte alles Böse von ihnen fern.
Heiliger Antonius, bringe du unser Gebet vor
Gott, stehe uns und unseren Kindern bei und stärke uns immer mit deinem
Schutz. Amen.
Dieses
Wort gilt sowohl für das persönliche innerliche Wachstum der
Einzelseele, als auch für das Wachstum der Königsherrschaft Christi
in der Welt. Wenn es für diese aus den Fugen geratene Welt überhaupt
noch eine Rettung gibt, dann kann sie nur in einem neuen Pfingsten, in
einer neuen Geistausgießung erfolgen - alle anderen Mittel sind nutzlos
und vergeblich. Dieses neue Pfingsten findet
aber nur dann statt, wenn nach den Worten Grignions der Heilige Geist Maria
in den Seelen immer mehr ausgeprägt findet. Von daher gesehen ist
Marienverehrung keine religiös-sentimentale Liebhaberei, sondern geradezu
die Rettung der Welt, weil sie die unerläßliche Vorbedingung
für die neue Geistaussendung ist.